Meet and Code 2019

Meet and Code LOGO

Im Rahmen der europaweiten Initiative Meet and Code bieten wir an der Maria-Ward-Schule am 16.10.2019 in C213 um 13:30-16:00 Uhr einen besonderen Nachmittag zum Thema 3D-Druck an.

Wir programmieren STL-Code, um 3D-Pflanztöpfe zu drucken. Abschließend werden wir Mini-Sukkulenten pflanzen.

Du möchtest erleben, wie ein 3D-Drucker deine kreativen Ideen ausdruckt? Dann bist du hier genau richtig! Wir erstellen zuerst coole 3D-Modelle von Minipflanztöpfen. Anschließend werden die individuell designten Pflanztöpfe ausgedruckt und mit wunderschönen echten Mini-Sukkulenten bepflanzt. Dein einzigartiges Werk darfst du dann als Erinnerung mit nach Hause nehmen!

Das Angebot hat eine begrenzte Teilnehmerzahl und richtet sich insbesondere an Schülerinnen der Informatikkurse. (Ansprechpartner: Herr Lenz)

Program4Plats

Das Event wurde nach einer Bewerbung bei Meet and Code mit einem Startgeld von 500 € gefördert. Vielen Dank auch an den Bund der Förderer für die Unterstützung! Der davon angeschaffte 3D-Drucker steht ab Projektabschluss den Schülerinnen der Maria-Ward-Schule frei zugänglich im MSS-Zimmer zur Verfügung!

Faszinierend: Feuer & Flamme – alles andere als Effekthascherei!

Science fair 2019 Script Titel„Faszinierend: Feuer & Flamme – alles andere als Effekthascherei!“ so der Titel des Science Fair Beitrags 2019 der Klasse 9c zum Thema „Effekte“, der Ihnen den Publikumspreis für den schönsten und aussagekräftigsten Stand von insgesamt 52 Projekten einbrachte!

Aufhänger des Projektes war die Bitte einer Mutter (Erzieherin in einer Kita) einer Schülerin aus der 9c, Experimentieren mit Vorschulkindern anzubieten, und zwar durch die Schülerinnen.
Die Bitte hatte Charme zumal der Bedarf an Experimenten/ Experimentieranleitungen in dem Kita-/Förderschulbereich hoch ist. Nebenbei kann das Interesse an den Naturwissenschaften geweckt werden, um somit dem Arbeitskräftemangel im MINT-Bereich entgegen zu wirken.
Die Klasse war begeistert von dem Projekt und nichts ist faszinierender als Feuer, so dass das Thema im Nu feststand. Im Rahmen einer AG wurde von Januar bis Mai das Projekt geplant, Experimente ausgesucht, ausprobiert und in einem Skript zusammengestellt. Pippi-MINTstrumpf wurde das Maskottchen des Projektes – ein großes Dankeschön an Frau Sauerhöfer, die uns Pippi gezeichnet hat!

Beim Ausprobieren der Experimente zeigte sich schnell, dass auch die Schülerinnen sehr viel Respekt vor dem Entzünden eines Streichholzes hatten oder auch nicht wussten, was denn nun tatsächlich an einer Kerze brennt: Ist es der Docht oder das Wachs oder ….? An dem Punkt war klar, „Lernen durch Lehren“ wurde ebenfalls ein Fokus des Projektes. Die Schülerinnen schlüpften in die Lehrerrolle und die Kita-Kinder in die Laborkittel. Gleichzeitig sollte die Arbeit mit den Kindern die Kommunikations- und Teamfähigkeit, aber auch das Selbstbewusstsein der Schülerinnen fördern. Es ist eine Win-Win-Situation für Groß und Klein.
Zurück zum Skript: Da die Vorschulkinder ja noch nicht lesen können, mussten die Materialien und die Durchführung der Experimente selbst gezeichnet werden. Pippi MINT-strumpf zeigt immer auf der linken Seite des Skriptes was für Material benötigt wird, auf der rechte Seite „So geht´s“. Die Klasse war damit gut beschäftigt …

Science fair 2019 Script Seite
Die Frage „Welche Kitas“ war schnell beantwortet: zwei Vorschulkindergruppen der Kita St. Peter & Paul in Edesheim sowie eine der Kita St. Josef in Herxheim kamen jeweils im April zum zweistündigen Experimentieren mit den Schülerinnen an die MWS bzw. wir fuhren nach Herxheim.
Im Vorfeld wurden die Kita-Kinder mit einem Zuordnungsspiel auf die Sicherheitsregeln im Labor aufmerksam gemacht. Die Schülerinnen entwickelten zudem Fragebögen, die zeigen sollten, ob das Experimentieren einen Effekt bei den Vorschulkindern zeigt

Science fair 2019 Fragebogen Kita 2
Auch die Schülerinnen mussten einen Fragebogen nach dem Experimentieren ausfüllen. Hier eine kleine Auswahl der Fragen mit den Äußerungen der Schülerinnen:

Science fair 2019 Fragebogen Kita

Science fair 2019 Fragebogen Schülerinnen
Die VorschülerInnen bekommen die Experimentieranleitungen mit nach Hause, um dann die ausgeführten Experimente dem staunenden Publikum vorzuführen. Damit ist die geweckte Neugier auf das Experimentieren nicht jäh mit dem Besuch an der MWS beendet und regt hoffentlich (bestimmt nicht immer zur Freude der Eltern) zum Weiterexperimentieren an. Die Kitas haben zur Erinnerung ein Poster geschenkt bekommen.

Science fair 2019 Poster Kita
Und am 26. Juni kommen noch zwei Vorschulgruppen der Kitas in Rheinzabern an die MWS …
Und wenn wir nicht Herrn Staudt hätten!! Er war bei jedem Besuch der Kitas dabei und hat die wunderschönen Fotos gemacht – vielen Dank!!
… by the way: Es ist der Wachsdampf, der an einer Kerze brennt!

Text: Dr. Susanne Pleus
Fotos: Matthias Staudt

Landeswettbewerb Leben mit Chemie 2019

Die Zaubermaler standen im Fokus des diesjährigen Landeswettbewerbs Leben mit Chemie, an dem sich 98 Schulen aus Rheinland-Pfalz beteiligten. Die Maria-Ward-Schule ging zum 11. Mal mit 147 Schülerinnen der 6. Klassen sowie 9. und 10. Klassen an den Start.

Sie holten mit ihren tollen Ausarbeitungen zu dem Thema zum 8. Mal den Schulpreis (100 € für die Chemiesammlung).

Die Einzelleistungen in diesem Jahr übertreffen die Leistungen der Vorjahre:

20 Schülerinnen erzielten eine Auszeichnung – eine Ehrenurkunde

mit einem Buchpreis (30€):

Klasse 6b Klasse 6c Klasse 6e Klasse 6f
Lucy Benzinger

Mali Hartard

Alina Hecker

Amelie Kiefer

Luisa Köllmer

Finja Kotschenreuther

Klara Hasselwander

Ester Hust

Lisa Meyer

Hannah Schopp

 

Lina Heintz

Mila Helbling

Miriam Keppler

Ella Kerner

Moira Schmitz

Klasse 9a Klasse 9t Klasse 10a
Lisa-Sophie Kuhn

Sophia Preßler

Sophie Kopf Barbara Grüne

Elisa Sutter

 

27 Schülerinnen bekamen eine Ehrenurkunde verliehen:

Klasse 6a Klasse 6b Klasse 6c Klasse 6d
Irmak Colak

Patricia Erxleben

Alina Hahn

Martha Hornung

Leni Kopf

Hannah Trafoier

Kim-Sophie Winkler

Arina Wolf

Janina Braun

Romina Kattner

Johanna Klein

Inken Masing

Maya Porzelt

Marlene Schmitzer

 

Johanna Dächert

Eva Hofmann

Johanna Meßmer

 

 

Paula Passon
Klasse 6e Klasse 9c
Kyra Benzinger

Marlene Sutter

Theresa Schmid

 

Zoe Bauchhenß

Laura Braun

Marie Jacoby

Celina Wahl

Leonie Wahl

Katrin Wiedmann

Weitere 74 Siegerurkunden, 16 Teilnahmeurkunden und 10 Teilnahmebestätigungen machen den Erfolg komplett!

Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmerinnen des Wettbewerbs !!

Ein großes Dankeschön für ihr Engagement und Betreuung des Wettbewerbs geht an die Nawi-LehrerInnen der 6. Klassenstufe: Frau Bültermann, Herr Koch, Frau Pfalzgraf, Herr Stichler, Frau Dr. Wienold und Frau Zoller!

Text: Dr. Susanne Pleus

 

 

Feuer & Flamme – MINT-Projekt

Mit Feuer & Flamme und Pippi MINT-Strumpf: Schülerinnen der Klasse 9c lehren Vorschulkinder!!

Die Schülerinnen präsentieren ihre gesammelten Erfahrungen beim Experimentieren mit Vorschulkindern der Kitas St. Josef in Herxheim und Peter & Paul in Edesheim am 29.05.2019 beim Science Fair Festival an der Uni Landau auf dem Campus Landau zum diesjährigen Thema „Effekte“.

Titel des angemeldeten Projektes: „Feuer & Flamme – faszinierend aber alles andere als Effekthascherei!“ Wir freuen uns über Eure Unterstützung ab 14 Uhr!! Kommt vorbei und staunt ….

Hier einige schöne Impressionen:

 

Siegerin 3D-Druck Schulmodell

Beim Wettbewerb der Informatik 11 Grundkurse hat der 3D-Entwurf des Schulgebäudes von Livia Himpel gewonnen. Der Entwurf überzeugte inbesondere durch seine hohe Detailtiefe und akkurate Maßstabstreue.

Im Kosmetiklabor der BASF

Im Kosmetiklabor der BASF duftet es gut: Aus Orangenschalen wird der Duftstoff Limonen extrahiert, der in konzentrierter Form kaum noch an Orangen erinnert und es werden verschiedene Ester hergestellt, die nach Gletscherbonbon, Kleber oder Rum duften.
So der Beginn des spannenden Experimentiervormittags im Teens`Lab der BASF in Ludwigshafen, zu dem die Klasse10c mit Frau Pleus und Herrn Lusch im März fuhren.
Die Schülerinnen wendeten das im Unterricht zum Themenfeld „Sauber und schön“ erlangte Wissen an und testeten unter anderem an Cremes, ob es sich um Öl in Wasser- oder Wasser in Öl Emulsionen handelt. Sie testeten nicht nur Emulsionen, sie stellten auch Emulsionen wie Sonnencreme und Haargel her. Sehr beeindruckend war der zum Schluss gezeigte Unterwasservulkan, der stark an eine Lavalampe erinnert.
Der Wunsch der Mädels ist klar: „Wir wollen noch einmal zur BASF fahren und im Oberstufenlabor experimentieren!“

Ein großes Dankeschön an die BASF, dass sie den Schulen mit „Forscher in Aktion“ die Möglichkeit geben zu experimentieren und ein wirklich großartiges Programm bieten.

Text & Fotos: Dr. Susanne Pleus

MN Exkursion „Boden – mehr als nur schmutz unter den Füßen“

Am Donnerstag den 7. Juni brachen die MN- Gruppen 8 und 9 in das Teens-Lab der BASF in Ludwigshafen auf. Unter der Leitung von Frau Roth und Frau Bültermann fuhren wir mit der Bahn bis vor die Tür der BASF.

Dort haben uns zwei nette Betreuerinnen der BASF durch das Thema Boden mit vielen verschiedenen Experimenten geführt. Als erstes bekamen wir eine gründliche Einführung. Diese beinhaltete eine Sicherheitseinweisung und eine Wiederholung der Laborregeln. Ebenfalls erhielten wir viele, für uns neue, Informationen über die BASF.

Danach ging es an die praktische Arbeit im Labor. Wir haben die verschiedenen Böden mit vielseitigen Experimenten untersucht. Hierbei wurden unteranderen der Kalkgehalt des Bodens untersucht und eine Fühlprobe durchgeführt. Beim Fühltest haben wir unsere Böden mit ein paar Tropfen Wasser gemischt und in der Hand verrieben. Dadurch konnten wir herausfinden, ob die Böden sandig, tonig oder lehmig sind. Nach weiteren Experimenten wie der Analyse des Nitrat- und Phosphatgehalt, der Sedimentationsgeschwindigkeit, der Filtrationsgeschwindigkeit und vielen anderen mehr, war leider unsere Zeit im Labor zu Ende.

Wir hatten wir einen schönen und lehrreichen Tag und bedanken uns beim BASF- Team für die tolle Betreuung und die kurzweiligen Experimente.

 

8c geht zur BASF Ludwigshafen

Wir haben uns um halb acht am HBF Landau getroffen und sind mit Zug und Straßenbahn zur BASF Ludwigshafen gefahren. Im Seminarraum bekamen wir eine kurze Einführung hinsichtlich der Sicherheitsmaßnahmen. Im Teens Lab haben wir Laborkittel und Schutzbrille angezogen und wurden in drei Gruppen aufgeteilt. Und los ging das Forschen!

Es gab 16 unbekannte Stoffe. Eine Hälfte der Gruppe erforschte die ungeraden Stoffe

( 1, 3, 5, … ), die andere Hälfte die geraden Stoffe ( 2, 4, 6, …). Damit wir die Stoffe bestimmen konnten, untersuchten wir sie mithilfe ihrer Stoffeigenschaften. In Zweiergruppen beschäftigten wir uns mit Stoffeigenschaften wie beispielsweise der Löslichkeit in Wasser oder dem pH-Wert. In Achtergruppen beobachteten wir unter dem Abzug die Benedict-Reaktion und die Flammenfärbung.

Bei der Benedict-Reaktion haben wir eine kleine Menge von einem Stoff in ein Reagenzglas pipettiert und 2ml Benedict-Lösung hinzugefügt. Die 4 Reagenzgläser stellten wir in ein Becherglas und schütteten heißes Wasser dazu. Wenn sich die Lösung verfärbte war der Zuckerstand positiv, wenn nicht negativ.

Bei der Flammenfärbung haben wir Magnesia-Stäbchen mit Stoffen daran (nicht gleichzeitig) in die rauschende Flamme eines Gasbrenners gehalten. Bei manchen Stoffen hat sich die Flamme verfärbt, sie ist z.B. grün oder pink geworden.

Die Ergebnisse unserer Untersuchungen haben wir in eine Tabelle eingetragen. Dann haben wir eine zweite bekommen, in der die Stoffe durcheinander mit ihren Eigenschaften aufgelistet waren. Die Ergebnisse aus der Tabelle haben wir mit unseren eigenen verglichen und so herausgefunden, welche Nummer welcher Stoff war.

Am Schluss haben wir noch Styropor-Würfel/Kugeln hergestellt.

Dann sind wir mit Straßenbahn und Zug wieder heimgefahren.

Es war ein abwechslungsreicher und lehrreicher Tag und eine tolle Ergänzung zu unserem Chemie-Unterricht!

Text: Klasse 8c

Exkursion zum BASF Teens Lab Schülerlabor

Thema: Kosmetik

Im letzten Schuljahr machte sich die Klasse 10a gemeinsam mit Herrn Gärtner und Frau Roth auf den Weg zum BASF Schülerlabor, um sich dem Thema Kosmetik experimentell zu nähern. Nach einer kurzen Einführung ging es auch gleich an die Arbeit und es wurde geschält und geschnippelt. Aus den zerkleinerten Orangenschalen wurde anschließend mittels Wasserdampfdestillation das Orangenaroma extrahiert. Ein Haargel und eine Sonnencreme wurden ebenfalls von den Schülerinnen unter Anleitung hergestellt und durften probiert werden. Noch viele weitere interessante Experimente zu verschiedenen Emulsionstypen und Cremeeigenschaften rundeten das Programm ab und stellten eine gute Ergänzung zu dem im Chemie-Unterricht behandelten Thema „Sauber und schön“ dar.

Text & Fotos: 10a

Landeswettbewerb Physik

Gruppenfoto LW Physik

Der alljährlich stattfindende Landeswettbewerb Physik besteht aus drei Runden. Mit meinem Ergebnis in der 2. Runde qualifizierte ich mich letztes Jahr für die 3. Runde, die aus einer Hausarbeit und einem dreitägigen Seminar an der Technischen Universität Kaiserslautern besteht.

Die Hausarbeit, an der die Teilnehmer von November bis Mai tüfteln konnten, bestand aus drei interessanten Aufgaben. Bei diesen musste man in erster Linie selbst Versuche durchführen, beschreiben und dann die dazugehörigen Fragen beantworten.

Als besonders spannend empfand ich Aufgabe 1, in der man einen Versuch durchführen musste bei dem es um die kontaktlose Energieübertragung beim Aufladen einer elektrischen Zahnbürste ging. Die Aufgabe bestand darin einen Stromkreis aufzubauen und dann mit der Ladestation als Quelle eine Glühlampe zum Leuchten zu bringen, obwohl die Ladestation der Zahnbürste keinen direkten Kontakt mit dem Stromkreis hatte. Da die meisten Themen der Hausarbeit im Unterricht noch nicht behandelt worden waren, habe ich selbst auch noch im Internet recherchiert.

Meine Physiklehrerin Frau Gräser unterstützte mich sowohl bei der Materialbeschaffung für die Aufgaben als auch bei dem Versuchsaufbau und den Messungen des komplexesten Versuches.

Ehrung

Nach der Abgabe der Hausarbeit fand vom 28. – 30. Mai ein Seminar an der TU-Kaiserslautern statt. Diese Veranstaltung hatte weniger einen Wettbewerbscharakter, es sollte eher das allgemeine Interesse an dem Fach Physik geweckt werden, was den Veranstaltern auch sehr gut gelungen ist. Jeder Wettbewerbsteilnehmer hatte die Möglichkeit einen begleitenden Schüler zu dem Seminar mitzunehmen. Tagsüber befanden wir uns immer auf dem Universitätsgelände, wo wir auch mittags und abends in der Mensa gegessen haben. Über Nacht waren wir in einer Jugendherberge im benachbarten Trippstadt untergebracht.

Das Seminar bestand vor allem aus vielen interessanten Vorträgen. Besonders fesselnd war ein Versuch mit einem (sehr teuren) Rastertunnelmikroskop, das dazu verwendet wird Atome sichtbar zu machen. Hier durften wir sogar selbst Hand anlegen und am Computer winzige Bausteine unserer Probe betrachten.
An unserem letzten Tag bekamen wir auch eines der vielen Laserlabore der Universität zu Gesicht. In diesem Labor versuchen Forscher die „kältesten Objekte des Universums“ zu erzeugen. Vor der Führung wurden bekamen wir auch noch einen Vortrag zu diesem Thema zu hören. Sonstige Vorträge handelten zum Beispiel von den mysteriösen schwarzen Löchern oder der Funktionsweise eines Lasers.

Obwohl der Wettbewerb während des spannungsreichen Seminars eher in den Hintergrund rückte, fand für uns noch ein experimenteller Teil im Labor statt. Innerhalb von 4 Stunden mussten zwei Versuche durchgeführt werden und ein beiliegender Fragebogen beantwortet werden. Die Versuche waren interessant und zum Glück auch leicht verständlich, sodass die Durchführung und Auswertung nicht zu kompliziert war. Zur Not lagen auch Physikbücher bereit, in denen man jederzeit ein Thema nachschlagen konnte. Ein weiterer Teil des Wettbewerbs war ein Kolloquium, bei dem die Hausarbeit besprochen wurde.

Mir hat der Wettbewerb sehr viel Spaß gemacht, da man sowohl das in der Schule erworbene Wissen anwenden kann, als auch sehr viel Neues lernt und ausprobieren darf.

 

Text: Helena Michaelis