MINT und Mädchen – hautnah

Die MWS ist eine der 10 Schulen …

Auf dem Bildungsserver Rheinland-Pfalz unter https://mint.bildung-rp.de/mint-gender.html

liest man Folgendes:

„In Rheinland-Pfalz machen sich zehn Schulen für bessere Zukunftschancen von Mädchen stark: Sie nehmen am Programm „Wir stärken Mädchen“ der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung und der Stiftung RTL – Wir helfen Kindern teil und ermöglichen damit gezielt Projekte von und mit Mädchen. Die Projekte eröffnen neue Erfahrungsräume und machen MINT-Themen alltagstauglich und spannend: Um neue Perspektiven zu gewinnen, Klischees zu entlarven und echte Interessen zu entdecken.“

Was hat sich die MWS für ein Projekt überlegt? Ihr Mädels, könnt praktische Erfahrungen in unterschiedlichen MINT-Berufen sammeln! Wir wollen Euch in dem Projekt „MINT und Mädchen – hautnah“ die Möglichkeit geben, eure Talente zu entdecken und zu entfalten. Das Projekt startet im neuen Schuljahr im Rahmen einer AG.

Falls ich Dein Interesse geweckt habe, darfst Du Dich gerne bei mir melden: Frau Dr. S. Pleus, eigentlich immer auffindbar im C-Bau (1. Stock) oder per mail: s.pleus@mws-landau.de

Ich freue mich auf Dich/Euch!

Hier findest Du häufig gestellte Fragen und ihre Antworten zu dem Projekt.

Klasse 5e Gewinner bei musikalischem Adventskalenderprojekt der Uni Mainz

An einem musikalischen Adventskalenderprojekt des „Collegium Musicum“ der Universität Mainz hat die Klasse 5e mit ihrer Lehrerin Frau Hörner teilgenommen. In der Vorweihnachtszeit konnten die Mädchen in den Fächern Musik und Deutsch jeden Tag über einen Link ein Türchen des Adventskalenders öffnen.

Präsentiert wurde dann je ein Stück des Komponisten Georg Philipp Telemann. Zu jedem Stück gab es Rätselfragen und eine kleine Schreibaufgabe: Jedes Instrument sollte ein Tier darstellen, das eine Geschichte erzählt. Aus dieser Schreibaufgabe entwickelte die Klasse eine Geschichte um vier Hühner (Violinen), die ihren Bauernhof verlassen sollen. Sie sind sehr traurig und holen sich daraufhin Rat von einem Wildschwein (Fagott), einem Hirsch (Orgel), einem Vogel (Traversflöte) und einem Kaninchen (Oboe). Gemeinsam mit dem Eichhörnchen (Blockflöte) haben die Hühner schließlich die rettende Idee: Der Bauernhof wird zu einem Kleintier-Zoo.

Die richtigen Antworten auf die Rätselfragen und besonders diese Geschichte beeindruckte die Jury, sodass die Klasse mit einer Hörspiel-CD und einer Urkunde für jedes Mädchen belohnt wird. Außerdem gibt es für die Schule einen Klassensatz Info-Hefte zu Georg Philipp Telemann.

Informatik Workshop – Agile Softwareentwicklung

codecentric Workshop - Agiles Arbeiten in der Softwareentwicklung

Am 01.12.2020 bekamen die Schülerinnen des Grundkurses Informatik MSS 13 einen exklusiven Workshop zum Thema „Agiles Arbeiten im Bereich der Softwareentwicklung“. Dabei erarbeiteten Jörg Fontaine, Arne Strathmann und Florian Troßbach (Agile Coach & Trainer“ der codecentric AG) per Videokonferenz und einem Onlinewhiteboard  mit den Schülerinnen ein praktisches Beispiel, bei dem im Team eine Mariofigur gebaut wurde.

Text: Hr. Lenz

Sportunterricht unter der Bedingung „Maskenpflicht im Unterricht“

  • Regulärer sportpraktischer Unterricht in Innenräumen kann nicht mit Maske stattfinden.

 

  • Sporttheoretischer Unterricht in Innenräumen kann ebenfalls regulär (mit Maske) abgehalten werden.

 

  • alternatives Bewegungsangebot (leichte Übungen an und mit Geräten, Gymnastik, Bewegungsspiele o.Ä.), mit Maske möglich.

 

Bei Unterricht im Freien ist es notwendig, dass warme Sportkleidung getragen wird.

Umgang mit Erkältungssymptomen und Informationen zur Maskenpflicht

Download: Merkblatt Umgang mit Erkältungssymptomen in Kita+Schule

 

Seit dem 2. November 2020 besteht die „Die Verpflichtung, eine geeignete MNB zu tragen, gilt für die gesamte Zeit des Schulbesuches, an weiterführenden Schulen auch während des Unterrichts.“

Diese Regelung gilt zunächst bis zum 30 November 2020.

Als geeignete Masken gelten:

Textile Barriere aus handelsüblichen Stoffen, die Mund und Nase vollständig bedeckt und sowohl an Nase, Wangen und Kinn eng anliegen.

Nicht möglich:

  • Masken aus dünnen Stoffen, die nicht geeignet sind, die gewünschte Wirkung (Rückhaltung von Tröpfchen und Aerosolen) zu entfalten.
  • Schals, Tücher u. ä.
  • Gesichtsvisiere/Face-Shields aus Kunststoff

 

Um sowohl Essen und Trinken als auch Atempausen zu ermöglichen, gelten bis auf weiteres folgende Regelungen:

  • Die Maske darf beim Essen und Trinken und im Freien (Pausen), wenn ein Abstand von 1,5 m eingehalten wird, abgenommen werden. Ansonsten gilt im Hof die Maskenpflicht.
  • Bei Kursarbeiten in der MSS können die Masken abgenommen werden, wenn der Abstand von 1,5 m eingehalten werden kann. Die Kursleiter teilen dies den Schülerinnen entsprechend mit.
  • Wenn sich eine Person alleine in einem Raum aufhält.

 

Im Rahmen des Fachunterrichts entscheiden die Fachlehrerinnen und –fachlehrer über notwendige Zwischenpausen.

Bei akut auftretenden Beeinträchtigungen (z.B. Atemprobleme oder Kopfschmerzen) werden wir im Einzelfall angemessen reagiert (z.B. durch zusätzliche Maskenpause im Freien).

Besinnungstage der MSS 13

Die Besinnungstage der MSS 13 mussten dieses Jahr leider – coronabedingt – in einem anderen Kontext stattfinden. Da wir leider nicht in das, von allen sehr geschätzte, Christophorushaus nach Bad Dürkheim fahren durften, fanden sie an den letzten beiden Tagen vor den Herbstferien in den Räumlichkeiten der Schule und der Marienkirche statt. So war am Donnerstag ein Klassenraum, der Hof, die Aula, der Meditationsraum und die Kapelle mit verschiedenen Gruppen belegt, die entweder kreativ sich mit ihrer eigenen Persönlichkeit auseinadersetzten, oder sich in einer Stationenarbeit unterschiedlicher Methoden mit dem Thema „Berufung“ beschäftigen, oder einen Workshop besuchten mit dem Titel: „Wie kann ich gut und zufriedenstellend eine Entscheidung treffen? – Die Unterscheidung der Geister nach Ignatius von Loyola“. Dazwischen gab es Spiele, Meditationen, Phantasiereisen etc.

Dieser Tag mündete am Freitag nach noch einiger Nach- und Vorbereitungszeit in einen gemeinsamen Gottesdienst der ganzen Stufe. Ein Highlight, nachdem wir so lange auf größere Gottesdienste verzichten mussten. Die Gruppe der evangelischen Schülerinnen brachten ihre Gedanken und Ergebnisse des gestrigen Tages zum Thema „Zeit“ mit ein und machten dies für alle durch Plakate anschaulich. Die zwei biblischen Texte – das Gleichnis vom Schatz und der Perle und die Berufung der ersten Jünger – mündeten in Impulsfragen zum Nachdenken. Unterlegt waren diese Meditationen vom wunderschönen Klavierspiel von Mia Safi. Singen durften wir leider nicht, aber dafür kamen wir den großen Genuss, ganz entspannt den drei Musikerinnen Annika Schomburg (Gesang), Annika Becker (Gesang) und Mia Safi (Flügel), Völlig ohne Verstärkung schafften sie es, die ganze große Marienkirche mit Musik zu erfüllen.

Ein wirklich schöner Abschluss vor den Herbstferien.

Französisch im „Spiegelsaal“ zu Mainz

Am Samstag, den 25.01., gingen wir gegen Mittag in die MWS, um die schriftliche DELF-Prüfung des Niveaus B1 zu absolvieren. Nachdem alle Prüflinge eingetroffen waren, mussten wir uns in der Schule einschließen, was wir alle ziemlich merkwürdig fanden. Dies geschah aber aus versicherungstechnischen Gründen.

Die Prüfung bestand aus 3 Teilen. Hörverstehen, Leseverstehen und Text schreiben. Es ging um 13 Uhr los und es gab feste Zeiten, wann wir beginnen und enden sollten. Das Hörverstehen bestand aus drei Einzelübungen, das Leseverstehen aus zwei. Beim Text scheiben hatten wir die Aufgabe, ein Schulfest zu organisieren. Nachdem wir um ca. 15 Uhr fertig waren, waren wir alle froh, die schriftlichen Prüfungen überstanden zu haben.

DELF Feier Mainz

Am Mittwochmorgen sind wir zu siebt mit Frau Wenner nach wochenlangen Vorbereitungen auf die Prüfung mit dem Zug nach Mainz zum Institut français gefahren.

Da wir ein wenig zu früh waren, hatten wir noch genug Zeit, uns in ein Café zu setzen, wo wir zwei französische Prüfer hörten, die sich über die  Prüflinge lustig machten. Nach einer kleinen Stärkung im Café gingen wir auch schon weiter ins Institut, um unsere Prüfung zu absolvieren. Bevor es mit den Prüfungen losging, hatten wir noch 10 Minuten Zeit, uns auf den letzten Prüfungsteil vorzubereiten und uns für  jeweils eine von zwei Situationen vom zweiten  und dritten Prüfungsteil zu entscheiden. Im ersten Prüfungsteil wurden uns größtenteils Fragen zu unseren Hobbys und unseren Ferien gestellt. Im zweiten Teil, der ein Dialog zwischen dem Prüfer und dem Prüfling ist, mussten wir alle auf Probleme oder Situationen im Alltag reagieren und einen Kompromiss finden. Als Beispiel:

Eine von uns hatte die Aufgabe, den Lehrer zu überzeugen, mit der Klasse in ein Theater zu gehen. Da konnte man dann beispielsweise sagen, dass das Theaterstück kostenlos ist und als Kompromiss sagen, dass man selbst alles organisiert. Im dritten und letzten Teil der Prüfung, einem Monolog, konnte man sich aus zwei Themen eins aussuchen und eine Art Vortrag darüber halten. Mit den Notizen aus der Vorbereitungszeit war das auch ganz gut zu meistern, auch wenn es der schwierigste Prüfungsteil war.

Durch die Vorbereitung mit Frau Wenner waren alle Prüfungsteile gut zu bewältigen und dank ihr haben wir auch alle bestanden. An dieser Stelle nochmals ein Dankeschön an Sie.

 

Bericht: Lotte Klempt und Julia Grassmück

Marsch auf Mainz- für eine humane Flüchtlingspolitik

Seit Montag sind junge Menschen zu Fuß unterwegs nach Mainz, um dort den politisch Verantwortlichen ihre Anliegen vorzutragen. Dabei ist eine ganze Reihe ehemaliger und jetziger Schülerinnen unserer Schule. Die Gruppe bittet auch unsere Schulgemeinschaft um Unterstützung:

Liebe Schülerinnen, liebe Eltern, liebe Schulgemeinschaft!
Die Lage der Geflüchteten auf den griechischen Inseln spitzt sich dramatisch zu.
Es gibt zu wenig Platz für zu viele Menschen.
Die vorherrschenden schlechten hygienischen Bedingungen sind der perfekte Nährboden für Krankheiten, die Ansteckungsgefahr ist immens.
Mediziner warnen bereits seit längerem besonders vor den dramatischen Folgen eines Ausbruchs des Corona-Virus.
Wir können diese katastrophalen Umstände nicht länger tatenlos mit ansehen, denn die Lebenssituation in den Lagern vor Ort und an der Grenze ist menschenverachtend.
Menschenrechte werden mit Füßen getreten!
Wir sollten gemeinsam aufstehen, für grenzenlose Solidarität!

Der pfälzische Kirchenpräsident Christian Schad und der Speyerer Bischof Karl-Heinz Wiesemann bekundeten am Dienstag, 19. Mai 2020, ihre Unterstützung für die Forderungen dieser Protestgruppe für eine humane Flüchtlingspolitik.

Auch wir sind stolz auf deren Engagement für eine menschliche Welt.

Wer das Anliegen unterstützen möchte, kann dies mit der Unterzeichnung folgender Petition auf

https://www.openpetition.de/petition/online/landesaufnahmeprogramm-fuer-fluechtlinge-in-not-jetzt-rlpnimmtauf