Weihnachtskonzerte

Das große Weihnachtskonzert des Sinfonischen Jugendorchesters und der Chöre findet am Freitag 14.12.2018 um 19:30 Uhr in der Stiftskirche Landau statt.

Am Montag 17.12.2018 begeistern Sie um 19:30 Uhr unsere Band, Vororchester, Blockflötenensemble und die Chöre in der Jugenstilaula unserer Maria-Ward-Schule bei einem zweiten Weihnachtskonzert.

Alle Gäste sind herzlich willkommen!
Eintritt frei!

Jugend trainiert für Olympia – Handball (WK III)

UrkundeAm Montag, den 26.11.18, sind wir mit dem Zug zum Turnier nach Haßloch gefahren. In unserer Vorrundengruppe waren das Gymnasium Wörth, Gymnasium Schifferstadt und Gymnasium Neustadt.

Im ersten Spiel gegen Schifferstadt gerieten wir schnell mit 0:4 in Rückstand. Es gelang uns in der ersten Halbzeit kaum erfolgreich im Angriff zu sein, da uns das Zusammenspiel große Mühe und viele Fehler bereitete (Halbzeitstand 1:7). In der zweiten Halbzeit verbesserte sich die Abwehrleistung und wir verloren mit 5:14. Das zweite Spiel gegen Wörth verlief sehr spannend. Teilweise konnten wir im Verlauf der ersten Halbzeit auch mal mit einem Tor in Führung gehen (Halbzeitstand 1:7). Vor allem weil sich das Abwehrverhalten stark verbessert hatte, konnten wir uns einige Bälle erkämpfen. Durch immer schnelleres Umschaltspiel haben wir auch Kontertore erzielt. Allerdings führten viele vergebene Wurfversuche, vor allem von den Außenpositionen, dazu, dass wir 12:14 verloren haben. Im letzten Spiel ging es nur noch um die „goldene Ananas“, da nur die ersten beiden Mannschaften der Vorrunde ins Regionalfinale einziehen. Mit einem souveränen 22:8 Erfolg gegen Neustadt konnten alle Spielerinnen nochmal ihre Stärken zeigen.

Für die MWS waren am Ball: Faath Milena, Bauchhenß Zoé, Bauchhenß Celine, Münster Jule, Graf Nele, Bender Lara, Kühnemund Finja, Rock Katharina, Köhler Leni, Benz Johanna, Föhlinger Lea

Wir würden uns über neue Mitspielerinnen freuen. Jeden Mittwoch findet von 13:30- 15:00 Uhr das Training statt.

Text: V. Spielberger

 

Fahrt der MSS 11 nach München

Mit dem Ende des Schuljahres näherte sich auch die alljährliche naturwissenschaftliche Exkursion der MSS 11 in die schöne bayrische Landeshauptstadt München. Dorthin brachen wir am Morgen des 20. Juni gegen 8:30 mit zwei Reisebussen auf.

Nach 5 Stunden Fahrt, unterbrochen von einer Pause in der ersten Feng-Shui-Raststätte Deutschlands, erreichten wir Schloss Nymphenburg. Dieses hielten wir fälschlicherweise für unser eigentliches Ziel, die Maria-Ward-Schule München. Fasziniert wie wir von dem barocken Gebäude mit seinen verzierten Fassaden waren, entstand der kollektive Entschluss, nach Nymphenburg umzusiedeln um die Schule zu wechseln. Zwar fanden wir kurz darauf hinaus, dass diese sich „nur“ in einem Nebengebäude des Schlosses befand, jedoch nicht minder schön war. Dies wurde uns nach einer kurzen Begrüßung und Einführung in die Geschichte unserer Münchner Schwesternschule durch deren urbayrischen Direktor und bei Führungen durch die Räumlichkeiten immer bewusster. Diese wurden von Schülerinnen, ebenfalls aus der 11. Jahrgangsstufe, geleitet.

Voll von neuen Impressionen waren wir zwar beeindruckt, jedoch auch froh, als wir am frühen Abend unser Hostel erreichten und uns beim Abendessen stärken konnten. Danach konnte uns selbst die Müdigkeit nicht abhalten, auf Streifzug durch die Innenstadt zu gehen: Wenige S-Bahn-Stationen später standen wir auch schon mitten in der Fußgängerzone, wo uns die sommerliche Großstadtatmosphäre – vollendet durch Straßenmusik, erfrischendes Eis und co. – auf die nächsten zwei Tage einstimmte, die wir aufgeteilt in Biologie-, Chemie-, und Physikkurse verbrachten.

Am darauf folgenden Morgen brachen am frühesten die Biologinnen (und Herr Gärtner als einsamer Biologe) zum „Naturparadies LBV München“ auf, um ihren Blick für die Tier- und Pflanzenwelt zu weiten. Dort wurden, nach dem Errichten eines Sonnensegels zum Schutz vor Hitze und Sonnenbrand, Gewächse und Insekten bestimmt. Bald darauf begann auch schon der kulinarische Höhepunkt des Tages: Mit diversen Kräutern wurden Quark und Butter veredelt und anschließend genüsslich verzehrt. Frisch gestärkt folgte der Tierpark Hellabrun als nächste Station der Exkursion. Dort konnte die Zeit frei auf das Bearbeiten eines Arbeitsauftrags zu Tieren aus verschiedenen Ökosystemen und eigenständigen Erkunden des Parks aufgeteilt werden, bevor die Rückfahrt in die Innenstadt zum Treffen mit den anderen Gruppenangetreten wurde.

Im dortigen Deutschen Museum hatten die Physikerinnen (und Herr Scharping als einsamer Physiker) ihren ersten Exkursionstag verbracht. Zwischen Zeit zum Freien Erkunden des Museums, insbesondere der physikalischen Abteilung, gab es immer wieder spannende Programmpunkte: Als erstes erwartete uns einer wortwörtlich „coole“ Vorführung mit flüssigem Stickstoff, welcher aufgrund seiner enormen Kälte von -196° C erstaunliche Auswirkungen auf Stoffe wie Wasser, Kunststoff oder Papier hatte, wie beeindruckende Versuche zeigten. Bald darauf folgte das „Mikroskopische Theater“: Hier wurden

verschiedene Mikroskope vorgestellt, wobei der Fokus auf dem Rasterelektronenmikroskop lag, das dank seiner sehr hohen Auflösung in vielen verschiedenen Bereichen Verwendung findet. Nachdem wir erfahren hatten, wie mit Hilfe eines Elektronenstrahles Bilder entstehen, konnten wir diese in Form von Aufnahmen von winzigen Tieren bewundern, bevor wir uns in der Mittagspause für eine Rallye im Astronomie-Bereich stärkten. Dort setzten wir uns unter anderem mit Galaxien, Sternen und Eigenschaften des Lichts, welches diese ausstrahlen, auseinander. Danach beendeten auch die Physikerinnen ihren erfüllten Tag im Deutschen Museum.

Am spätesten an diesem Tag waren die Chemikerinnen (und Herr Koch als einsamer Chemiker – die Männerquote hält sich konstant) um 8:30 aufgebrochen – obwohl Trägheit ja eher als physikalisches Gesetz bekannt ist. Umso aktiver wurde die Gruppe dann in der TU München: Dort stellte sie selbst Mozzarella her. Nach dem genüsslichen Verzehr ebendessen wurde von Studenten über den Campus und durch die Universität geführt. Darauf folgte eine Führung durch die Forschungsbrauerei Weihenstephan, in welcher verschiedene Verfahren zur Herstellung von Bier getestet und erforscht werden. Da diese Brauerei in der Lage ist, alle existierenden Verfahren durchzuführen, folgte als besonderes Highlight und Abschluss des Ausflugs eine Verkostung diverser Biersorten.

Nachdem die gesamte Stufe wieder zusammengefunden hatte, genossen wir in Kleingruppen in der Stadt den letzten Abend unserer Fahrt und freuten uns, den nächsten Tag gemeinsam im Deutschen Museum zu verbringen.

Am nächsten Morgen mussten wir bereits um 8:00 Uhr unsere Zimmer geräumt haben, um die Koffer im Bus zu verstauen und zum Museum aufbrechen. Dort hatten der Biologie- und Chemiekurs die Möglichkeit, die „flüssig Stickstoffvorführung“ sowie das „Mikroskopische Theater“ zu besuchen, während die Physikerinnen durch verschiedene Physik- und Technikabteilungen geführt wurden und sich an diversen elektronischen Musikinstrumenten ausprobieren konnten. Besonders beeindruckend war die anschließende Vorführung mit Starkstrom, die alle gemeinsam besuchten. Dort wurde mit Spannungen von bis zu einer Million Volt gearbeitet und Blitze von enormer Lautstärke erzeugt. Besonders beeindruckend war der Faraday’sche Käfig, bei dem ein Mitarbeiter des Museums uns ganz entspannt aus einem unter Starkstrom stehenden Käfig zuwinkte. Bald darauf neigte sich unser Besuch im Deutschen Museum auch schon dem Ende zu und nachdem wir noch ein letztes Mal das sonnige Wetter in der Innenstadt genießen konnten, traten wir voll von neuen Eindrücken die Heimreise zurück in die schöne Pfalz an.

Text: Tabea Brummer, Lena Dittrich
Bilder: Sabrina Schwind

MN Exkursion „Boden – mehr als nur schmutz unter den Füßen“

Am Donnerstag den 7. Juni brachen die MN- Gruppen 8 und 9 in das Teens-Lab der BASF in Ludwigshafen auf. Unter der Leitung von Frau Roth und Frau Bültermann fuhren wir mit der Bahn bis vor die Tür der BASF.

Dort haben uns zwei nette Betreuerinnen der BASF durch das Thema Boden mit vielen verschiedenen Experimenten geführt. Als erstes bekamen wir eine gründliche Einführung. Diese beinhaltete eine Sicherheitseinweisung und eine Wiederholung der Laborregeln. Ebenfalls erhielten wir viele, für uns neue, Informationen über die BASF.

Danach ging es an die praktische Arbeit im Labor. Wir haben die verschiedenen Böden mit vielseitigen Experimenten untersucht. Hierbei wurden unteranderen der Kalkgehalt des Bodens untersucht und eine Fühlprobe durchgeführt. Beim Fühltest haben wir unsere Böden mit ein paar Tropfen Wasser gemischt und in der Hand verrieben. Dadurch konnten wir herausfinden, ob die Böden sandig, tonig oder lehmig sind. Nach weiteren Experimenten wie der Analyse des Nitrat- und Phosphatgehalt, der Sedimentationsgeschwindigkeit, der Filtrationsgeschwindigkeit und vielen anderen mehr, war leider unsere Zeit im Labor zu Ende.

Wir hatten wir einen schönen und lehrreichen Tag und bedanken uns beim BASF- Team für die tolle Betreuung und die kurzweiligen Experimente.

 

8c geht zur BASF Ludwigshafen

Wir haben uns um halb acht am HBF Landau getroffen und sind mit Zug und Straßenbahn zur BASF Ludwigshafen gefahren. Im Seminarraum bekamen wir eine kurze Einführung hinsichtlich der Sicherheitsmaßnahmen. Im Teens Lab haben wir Laborkittel und Schutzbrille angezogen und wurden in drei Gruppen aufgeteilt. Und los ging das Forschen!

Es gab 16 unbekannte Stoffe. Eine Hälfte der Gruppe erforschte die ungeraden Stoffe

( 1, 3, 5, … ), die andere Hälfte die geraden Stoffe ( 2, 4, 6, …). Damit wir die Stoffe bestimmen konnten, untersuchten wir sie mithilfe ihrer Stoffeigenschaften. In Zweiergruppen beschäftigten wir uns mit Stoffeigenschaften wie beispielsweise der Löslichkeit in Wasser oder dem pH-Wert. In Achtergruppen beobachteten wir unter dem Abzug die Benedict-Reaktion und die Flammenfärbung.

Bei der Benedict-Reaktion haben wir eine kleine Menge von einem Stoff in ein Reagenzglas pipettiert und 2ml Benedict-Lösung hinzugefügt. Die 4 Reagenzgläser stellten wir in ein Becherglas und schütteten heißes Wasser dazu. Wenn sich die Lösung verfärbte war der Zuckerstand positiv, wenn nicht negativ.

Bei der Flammenfärbung haben wir Magnesia-Stäbchen mit Stoffen daran (nicht gleichzeitig) in die rauschende Flamme eines Gasbrenners gehalten. Bei manchen Stoffen hat sich die Flamme verfärbt, sie ist z.B. grün oder pink geworden.

Die Ergebnisse unserer Untersuchungen haben wir in eine Tabelle eingetragen. Dann haben wir eine zweite bekommen, in der die Stoffe durcheinander mit ihren Eigenschaften aufgelistet waren. Die Ergebnisse aus der Tabelle haben wir mit unseren eigenen verglichen und so herausgefunden, welche Nummer welcher Stoff war.

Am Schluss haben wir noch Styropor-Würfel/Kugeln hergestellt.

Dann sind wir mit Straßenbahn und Zug wieder heimgefahren.

Es war ein abwechslungsreicher und lehrreicher Tag und eine tolle Ergänzung zu unserem Chemie-Unterricht!

Text: Klasse 8c

Exkursion zum BASF Teens Lab Schülerlabor

Thema: Kosmetik

Im letzten Schuljahr machte sich die Klasse 10a gemeinsam mit Herrn Gärtner und Frau Roth auf den Weg zum BASF Schülerlabor, um sich dem Thema Kosmetik experimentell zu nähern. Nach einer kurzen Einführung ging es auch gleich an die Arbeit und es wurde geschält und geschnippelt. Aus den zerkleinerten Orangenschalen wurde anschließend mittels Wasserdampfdestillation das Orangenaroma extrahiert. Ein Haargel und eine Sonnencreme wurden ebenfalls von den Schülerinnen unter Anleitung hergestellt und durften probiert werden. Noch viele weitere interessante Experimente zu verschiedenen Emulsionstypen und Cremeeigenschaften rundeten das Programm ab und stellten eine gute Ergänzung zu dem im Chemie-Unterricht behandelten Thema „Sauber und schön“ dar.

Text & Fotos: 10a

Vorstellung von Frau Truant

Frau TruantIch heiße Michelle Truant und bin seit diesem Schuljahr Referendarin an der Maria-Ward-Schule Landau. Hier unterrichte ich die Fächer Englisch und Geschichte.

Mein Studium habe ich in meiner schönen Heimat an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz absolviert. In meiner Freizeit treibe ich sehr gerne Sport und liebe es, neue Orte zu erkunden und andere Kulturen und Leute kennenzulernen. So habe ich während meines Studiums bereits in Chicago, Galway und London gelebt.

Ich freue mich auf eine schöne Zeit und tolle Erfahrungen.

Frau Laux stellt sich vor

Frau Laux

Mein Name ist Jessica Laux und ich bin seit diesem Schuljahr Referendarin für die Fächer Deutsch und Biologie am Gymnasium.

Nach meinem FSJ im Jahr 2011, welches ich ebenfalls an der MWS absolvierte, fasste ich den Entschluss Lehramt zu studieren. Dies tat ich an der Universität Koblenz-Landau, am Standort Landau. Ich bin gebürtige Landauerin und von Herzen gerne in unserer Region beheimatet. In meiner Freizeit bin ich ehrenamtlich im Turnverein Queichheim tätig und leite dort zwei Turngruppen. Meine zweite Leidenschaft ist die Natur, die erlebe ich gerne in unserem Garten. Ich freue mich auf eine tolle Zeit an der MWS.